Als
ich vor einigen Monaten dringend Geld brauchte, erzählte ich auch meiner
Schwester davon. Die wiederum erzählte mir, sie habe mal einen guten Bekannten
gehabt, dem das auch so ging. Der hätte auf einen Sofort-Kredit zurückgegriffen.
Nun
verrät ja der Name schon viel davon, was so ein Sofort-Kredit wohl sein könnte.
Aber dennoch habe ich mich informieren müssen: Sucht man in der Suchmaschine
„Sofort-Kredit“ bekommt man Angebote noch und nöcher. Also musste ich irgendwie
anders suchen. Dann konnte ich bald die Erklärung finden.
Den
Sofort-Kredit geben alle heraus, die auch normale Kredite vergeben: Filialbanken,
Direktbanken und Finanzdienstleister. Darunter gibt
es Vermittler, denen ich persönlich nicht so ganz über den Weg traue. Ich habe
zwar auch gelesen, dass es zufriedene Menschen gibt, die per Kreditvermittler
ihren Sofort-Kredit aufgenommen haben, aber solange mir andere Möglichkeiten
bleiben, werde ich davon absehen, auf Vermittler zurückzugreifen.
Dann
habe ich noch an Informationen gefunden, dass so ein Sofort-Kredit gerne online
angeboten wird, weil hier die Wege der Bearbeitung entsprechend kurz sind. Ich
sende einfach den Antrag mit meinen Daten los, bekomme nochmals Unterlagen per
Post zugesandt, damit ich etwas unterschreiben kann, versende diese Unterlagen
wieder und dann kommt die Zu- oder Absage und das Geld ist schnellstmöglich auf
meinem Konto.
Beim
normalen Kredit würden die Bearbeitung und die Auszahlung wohl länger dauern,
habe ich gelesen. Also hatte ich mich letztendlich für den Sofort-Kredit
entschieden – bei einer Direktbank, wo die Zinsen noch preiswerter waren, als
bei meiner Hausbank. Vergleichen lohnt sich – ich habe meinen Sofort-Kredit und
niedrige Zinsen!